Naginata - japanisches Lanzenfechten

Willkommen!

Ihr seid auf der Naginata-Seite des Polizeisportvereins Mainz (PSV Mainz) gelandet.

Unten stehend findet ihr nach Kapiteln sortiert die Antworten auf folgende Fragen:


  1. Wer verbirgt sich hinter der Naginata-Gruppe des PSV Mainz?
  2. Was ist Naginata?
  3. Was macht die PSV Naginata-Gruppe noch außer Training?
  4. Wann trainiert die PSV Naginata-Gruppe?



Nun viel Spaß beim Stöbern auf unserer Seite.



Wer verbirgt sich hinter der Naginata-Gruppe des PSV Mainz?

Wir sind  Naginata-Fans, die eine Gruppe mit regelmäßigem Trainingsangebot im November 2005 gegründet haben. Mittlerweile sind unsere Naginata-Kämpfer national und international erfolgreich und trainieren an bis zu drei Tagen in der Woche miteinander. Derzeit kümmern sich zwei Lehrer um das Wohlergehen der Gruppe. Dabei ist uns nicht nur der Erfolg auf Turnieren, sondern vor allem der Spaß am Naginata und das Miteinander wichtig.

Die meisten von uns sind Mitglieder im Deutschen Naginata Bund (DNagB) und damit auch im europäischen und internationalen Naginata-Dachverband (ENF und INF). Dadurch bietet sich uns die Möglichkeit, an Wettkämpfen und Seminaren auf weltweiter Ebene teilzunehmen und Bekanntschaften zu knüpfen.


Was ist Naginata?

Das Wort Naginata meint eigentlich zwei Dinge: Zum einen den modernen Kampfsport, den auch wir im PSV Mainz machen und zum anderen die Waffe, um die sich alles dreht.

Die Waffe namens Naginata hat ihre Wurzeln im japanischen Mittelalter und wurde damals im Zweikampf genutzt. Sie bestand aus einem langen Holzgriff, einer Metallspitze an einem Ende und dem wohl wichtigsten Teil, einer gebogenen, sehr scharfen Klinge. Für den modernen Sport ist die Waffe natürlich abgewandelt. Den langen Holzgriff gibt es zwar immer noch, die Metallspitze fehlt allerdings und die Klinge wurde durch flexiblen, gebogenen Bambus ersetzt.

Während es damals auf dem Kampffeld um Leben und Tod ging, kämpfen wir heute im sportlichen Wettkampf um Punkte. Beim freien Kampf eins gegen eins (bei uns heißt das Shiai)  tragen wir eine Schutzausrüstung, die Kopf, Kehle, Hände und Handgelenke, Bauch sowie Schienbeine abdeckt. Die geschützten Stellen sind gleichzeitig auch die einzigen Stellen, die man beim Naginata angreifen darf. Um eine der häufigsten Fragen vorweg zu nehmen: Es tut normalerweise nicht weh, wenn man getroffen wird.
Naginata ist ein Kampfsport und solcher weltweit verbreitet. Die kämpferische Haltung spielt auch bei der Wettkampfdisziplin Engi eine Rolle. Beim Engi treten zwei Paare gegeneinander an und zeigen eine Art Kampfchoreografie. Dabei bewerten die Wettkampfrichter auch das Zusammenspiel als Team, Timing und die Präzision der gezeigten Techniken. Engi sieht einfach aus, besteht aber aus einer Vielzahl komplexer Bewegungen.

Typisch für unseren Sport ist, dass individuelle Größe und Gewicht nicht wichtig sind, denn wenn wir aufeinander treffen, dann nur mit einer Trainingswaffe, der Naginata. Diese schafft Distanz, da sie mindestens 2,20 Meter lang ist und wir nach den Wettkampfregeln nur mit dem Ende den Gegner treffen dürfen.
Ein zweites, ganz typisches Merkmal ist der Platzbedarf - sehr viele der Bewegungen mit der Naginata sind ausladend, was zum einen der Länge der Waffe und zum anderen dem Anspruch seinen Gegner zu "zerschneiden" und nicht zu "zerhacken" geschuldet ist.

Du willst mehr über Naginata wissen?
Dann besuche uns einfach mal im Training. Wir freuen uns, dich kennenzulernen. Die Trainingszeiten und Orte sind unter dem Stichwort "Training" in der Seitenleiste aufgeführt
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Unser Sport ist für jeden geeignet, der Spaß daran hat. Besondere Vorkenntnisse oder eine Ausrüstung werden zu Beginn nicht gebraucht.

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besondere Hinweise

Starttermin Karate-Kids

An Karate interessierte Kinder von 7 bis 15 Jahren heißen wir willkommen am Montag, dem 22. Oktober 2018 um 18 Uhr in unserer Halle in der Dr. Martin-Luther-King-Schule, John-F.-Kennedy-Straße 7, 55122 Mainz (hinter der Schule links auf den Parkplatz einbiegen - bitte klingeln).

Zugangsregelung bei der BePo

Der Zutritt zur Sporthalle der Bereitschaftspolizei erfordert grundsätzlich die Vorlage des Personalausweises an der Wache; Nichtmitglieder müssen spätestens am Vortage schriftlich angemeldet werden. Zur konkreten Verfahrensweise setzen sich Interessenten, Schnupperer, Gasttrainierende (Mitglieder anderer Vereine) mit dem jeweiligen Abteilungsleiter bzw. Spartenleiter telefonisch oder per E-Mail in Verbindung.

Aikido-Anfängerkurse

Ab sofort beginnen wieder Anfängerkurse im AIKIDO. Mindestalter 14 Jahre. Jeden Mittwoch ab 19:45 Uhr in der Großen Halle bei der Polizei Dekan-Laist-Straße 7 in Mainz-Hechstsheim. Unbedingt vorher bei Norbert Fischer (Tel. 06131-475488) anmelden.